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Die
Suche nach einer neuen Heimat geht weiter Jahreshauptversammlung
DRK Ortsvereines Blomberg Blomberg, den
14.02.2008
03/2008 Blomberg. „Vieles
hat sich verändert und vieles wird sich auch in der nächsten Zeit verändern,“
so die einführenden Worte des 1.Vorsitzenden des Deutschen Roten Kreuzes
(DRK) Ortsverein Blomberg, Ulrich Hanselle, zu Beginn des diesjährigen
Jahreshauptversammlung. Die
zweite Vorsitzende, Eta Rieks, berichtete von ihrem zweiten Amtsjahr und
der sozialen Arbeit des DRK Blomberg im vergangenen Jahr. So besuchten im
letzten Jahr 948 Spender die
Blutspendetermine des DRK in Blomberg und Großenmarpe. Zu den weiteren
Aktivitäten im Rahmen der sozialen Arbeit gehören die
Seniorennachmittage, die Gymnastikgruppen, und das Herbstfest. Rotkreuzleiter
Andreas Freihof resümierte über ein arbeitsreiches Jahr 2007 für die
Einsatzenheit des DRK Blomberg. Insgesamt 4000 Dienststunden wurden von
den 35 ehrenamtlichen Einsatzkräften abgeleitest. Ein Großteil davon
wurde im Rahmen von Sanitätsdiensten angesammelt. Darüber hinaus wurden
die Blomberger Sanitäter auch zu zwei Großeinsätzen alarmiert: Am
Ostermontag ging es zu einem Wohnhausbrand nach Lügde und kurz vor
Sylvester unterstützen die Blomberger die Einsatzkräfte des
Nachbarkreises Höxter bei einem Busunfall in Bödexen. Der
DRK-Vorstand dankte den zahlreichen Helfern und Einsatzkräften für ihr
großes Engagement, ohne die eine so umfangreiche Arbeit im Zeichen des
Roten Kreuzes und der Menchlichkeit nicht möglich gewesen wäre. Hanselle
und Rieks konnten auch langjährige Mitglieder des DRK Blomberg ehren:
Andreas Engel (20 Jahre), Jörg Uhlemann (20 Jahre), Jens Schremmer (20
Jahre) und Sven-Olaf Schulz (10 Jahre). Gern
gesehener Gast auf der Jahreshauptversammlung war auch Blombergs Bügermeister
Klaus Geise. Er dankte den Aktiven des DRK Blomberg für ihre wichtige und
gute Arbeit . Eine
weitere „Baustelle“ (O-Ton Klaus Geise), welches die Mitglieder des
DRK seit einigen Jahren beschäftigt, ist ihre Unterkunft in der Neuen
Torstraße. Das baufällige Gebäude, welches die Stadt den Sanitätern
zur Verfügung zur Verfügung stellt, kann in dem derzeitigen Zustand
nicht mehr lange bewohnt werden. Geise zeigte sich, auf Anfrage des
DRK-Vorsitzende, gesprächsbereit, mit dem DRK zusammen eine Lösung zu
suchen, machte aber auch deutlich, dass es der Stadt Blomberg derzeit
nicht möglich ist, finanziell oder durch ein Alternativgebäude, zu
helfen. Aber auch eine Renovierung der ehemaligen Feuerwache scheint
unwirtschaftlich und damit ausgeschlossen. Noch offen ist die Zeit, die
dem DRK zur Nutzung des jetzigen Gebäudes und zur Suche eines neuen
Standortes bleibt. |
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Bildunterschrift:
Bürgermeister
Klaus Geise (links) und die Vorsitzenden des DRK Blomberg Ulrich Hanselle
und Eta Rieks (rechts) dankten den langjährigen
Mitgliedern Sven-Olaf Schulz, Jens Schremmer, Jörg Uhlemann und Andreas
Freihof (v.l.) für ihr ehrenamtliches Engagement im Zeichen des Roten
Kreuzes. |